Wie ein Kartenhaus zusammengefallen! Nachtragshaushalt 2013 von SPD, Grünen und der FDP übelst gescheitert!

 

Geldkartenhaus vor dem ExitusSchlimmer geht nimmer. Denkste!

„Vor dem Hintergrund des bislang geführten umfangreichen Schriftverkehrs sowie der Besprechung mit Frau Bürgermeisterin Köster und meiner Behördenleitung am 14. November 2013 ist diese negative Entwicklung schlechthin unverständlich“. So der RP-Chef Johannes Baron zur Nichtgenehmigung des Nachtragshaushalts in seiner schriftlichen Begründung vom 23. Januar des Jahres. Zur Erinnerung: SPD und Grüne haben, wie in letzter Zeit auch zu anderen Themen sehr häufig vorgekommen, mit freundlicher Unterstützung der FDP-Fraktion auch diesen Nachtragshaushalt mehrheitlich beschlossen. CDU und FWG hingegen lehnten klar und deutlich ab! Begründung: Anstatt sachlich zuverlässig zu informieren hatte der Magistrat wie gewohnt alles in den schönsten Farben dargestellt.

Und anstatt daraus zu lernen schlägt die Bürgermeisterin auch für 2014 einen Abbaupfad vor, dessen Zuverlässigkeit bezüglich einzelner Positionen stark bezweifelt werden kann.

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