Pressemitteilung vom 31.05.2012: Offenheit und Bürgerbeteiligung gerade jetzt!

Pressemitteilung:
Offenheit und Bürgerbeteiligung gerade jetzt!
Auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung hat die FWG-Hattersheim einen neuen Vorstand
gewählt. Alter und neuer Vorsitzender ist Helmut Eberhardt. Zu seinem Stellvertreter wurde Michael Lixenfeld neu in den Vorstand gewählt. Kassierer ist Kurt Feierbach und Schriftführerin Maria Meissner-Winter. Als Beisitzer wurden Ilona Spengler, Dr. Werner Schmitt, Beatrix Schmitt und Pia Lixenfeld bestellt. Die Stadtverordneten Karl Heinz Spengler und Willi Torka gehören dem Vorstand ebenso als Beisitzer an.
In seiner Rückschau betonte Eberhardt das gute Abschneiden der Freien Wähler bei der Kommunalwahl. Doch darauf wolle und könne man sich angesichts der Themenlage nicht ausruhen. So haben die Freien Wähler intensiv an einem Strategiepapier zur nachhaltigen Haushaltskonsolidierung gearbeitet und dieses als erste Fraktion im Arbeitskreis „Kommunaler Schutzschirm Hessen“ eingebracht. Wenn die Bürgermeisterin jetzt so tut als seien Terminvorgaben und Bürgerbeteiligung ihr Verdienst, dann hätte sie deutlich früher einmal ihre Nase in das Strategiepapier stecken können, wo noch mehr als nur diese beiden Punkte zur Umsetzung empfohlen sind. Das Thema Finanzpolitik der Stadt, so der frischgewählte Vorsitzende weiter, ist und bleibt das wichtigste Thema um das wir uns im Interesse für die Bürger unserer Stadt nachhaltig kümmern werden. Dabei werde man auch weiterhin auf mehr Offenheit und Bürgerbeteiligung drängen.
Karl Heinz Spengler, Vorsitzender der FWG-Fraktion, zog eine durchweg positive Jahresbilanz zur
Fraktionsarbeit. Beide Fraktionsmitglieder arbeiten konzentriert auf allen Organebenen der Stadt mit, erarbeiten Lösungsempfehlungen zu komplexen Sachthemen, wie zum Beispiel der
Haushaltskonsolidierung oder der Eröffnungsbilanz sowie dem Kennzahlen-Controlling. Zusätzlich
wurden Anfragen und Anträge zur aktuellen Stadtpolitik gestellt.
Ganz anders bewertete Spengler die ausgeprägte Oberflächlichkeit mancher SPD-Anträge.
Besonders scharf ging er dabei mit der Drucksache 180, Stichwort Freibad Hattersheim, ins Gericht.
Dieser unausgegorene Antrag der SPD-Fraktion sorgte ohne Not für viel Ärger, Missverständnisse
und Kopfschütteln in großen Teilen der Bevölkerung. Damit schafft man alles, nur kein Vertrauen in der Bevölkerung, so Spengler weiter. Und das Schlimme dabei ist, dass die gesamte SPD-Fraktion noch nicht einmal zu ihrem Fehlverhalten steht. Nein, anstatt Fehler einzugestehen war es dann ein Redakteur des Höchster Kreisblattes der für schuldig erklärt wird. Abschließend unterstrich Spengler nochmals die dringende Notwendigkeit, politisch alles Erdenkliche zu tun, damit der Schwimmbadbetrieb dauerhaft erhalten bleiben kann.

Das sind wir unseren Bürgern schuldig!

F.d.R.

Willi F. Torka
Öffentlichkeitsarbeit

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