HK-Berichterstattung irreführend und rufschädigend

In der HK-Ausgabe vom 04.07.2014 wird unter der Überschrift: „Verlockende Aussichten“ irreführend und rufschädigend berichtet. Deshalb hat die FWG folgenden Leserbrief an die HK-Redaktion geschickt.

 

Irreführend und Rufschädigend

 

Die FWG-Hattersheim ist für konstruktive Kritik jederzeit offen und versucht aus ihr zu lernen. Doch was am Freitag unter der Überschrift „Verlockende Aussichten“ über das Verhalten der FWG im Haupt- und Finanzausschuss zur Senkung der archäologischen Kosten in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro zu lesen stand, ist irreführend und rufschädigend zugleich! Zitat: “Die FWG regte an zu prüfen, ob diese Arbeiten preiswerter an ein Privatunternehmen vergeben werden können – ausgerechnet die FWG, deren ehrenamtliches Magistratsmitglied genau ein solches Unternehmen betreibt.“ Zitatende.

Ja! Ausgerechnet die FWG regt genau dieses an, denn, die FWG kennt den Inhalt der HGO §25 Absatz 1, Satz 1 und handelt danach!

Dort heißt es: „ Niemand darf in haupt- oder ehrenamtlicher Tätigkeit in einer Angelegenheit beratend oder entscheidend mitwirken, wenn er durch die Entscheidung in der Angelegenheit einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil erlangen kann.“ Dass diese Verhaltensregel selbstverständlich auch für das FWG-Magistratsmitglied gilt, darf der Berichterstatter getrost zur Kenntnis nehmen. Oder hat er etwa Kenntnis darüber, dass die Dinge anders liegen?

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