„buddy-Hofmanns“ mieser Stil im Umgang mit der Wahrheit!

Alleswisser Jürgen Hofmann scheint sich für alles zu interessieren, nur nicht für den Wahrheitsgehalt der „WPI-Portalbeiträge“ !

Wie sonst ist es zu verstehen, wenn wahrheitswidrig und diffamierend zugleich zum Stichwort: „Okrifteler Rathausgeschäft“ unter anderem folgendes auf der Internetplattform von „Pro-Hattersheim“ zu lesen ist:

„Derzeit scheint es, als wüssten die Stadtverordenten selbst nicht, wieviele gültige Angebote ihnen vorgelegt wurden. FWG-Mann Torka spricht in einem öffentlichen Brief, von nur einem Angebot und erklärt damit, die Stadtverordneten hätten also keine andere Wahl gehabt. Widersprüchlich dazu äußert sich aber der eigene Fraktionskollege Spengler und auch der Sprecher der Stadt Stefan Käck. Demnach soll ein zweites Angebot durchaus zur Wahl gestanden haben. Allerdings soll dieses erst nach Ablauf der Frist im Rathaus eingegangen sein.“

Nun ja, wer weiß schon genau was „buddy-Hofmann“ wieder einmal dazu veranlasst hat, solch einen sinnfreien Beitrag zu schreiben? Erkenntnis bzw. Sachverstand war es ganz offensichtlich nicht!

Denn, ein Bieter-Angebot welches in diesem Fall nicht fristgerecht im Rathaus eingegangen ist, darf aus „formaljuristischen Gründen“ (Stichwort: Fristversäumnis) im weiteren Bieter-Verfahren auch nicht berücksichtigt werden.

Und genau vor diesem Hintergrund konnte die Stadtverordnetenversammlung auch nur über ein vorgelegtes Angebot beschließen, welches zur Abstimmung über die Tagesordnung eingebracht wurde.

Abschließend bleibt die Feststellung von Bertolt Brecht: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“

Oder wie sonst kann man einen trivialen Sachverhalt so wahrheitswidrig und diffamierend zugleich interpretieren wie „buddy-Hofmann“ es getan hat?

 

Willi F. Torka

FWG-Vorsitzender und Stadtverordneter

 

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