FWG befremdet SPD-Kritik am Landrat Michael Cyriax

Absurde Schuldzuweisung!

(PM) Die Bürgermeisterin Antje Köster und mit ihr die gesamte SPD in Hattersheim scheint die Flüchtlingsrealität und deren Auswirkungen für unsere Stadt noch immer nicht wirklich begriffen zu haben, wenn sie aktuell „eine ruhige, ernsthafte und sachliche Debatte darüber fordern, wie und wo die Menschen im Main-Taunus-Kreis untergebracht werden könnten!

So der FWG-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat, Karl Heinz Spengler, in seiner Reaktion auf die SPD-Kritik zur Ausrufung des Katastrophenfalls durch den Landrat Michael Cyriax.

Nach Auffassung von Spengler war die Zeit des Debattierens spätestens mit der Aufforderung zur Nennung von städtischen Unterkünften unter Fristsetzung aus und vorbei gewesen. Die Flüchtlinge standen ja quasi direkt vor der Tür des Main-Taunus-Kreises und alle Städte hatten entsprechend reagiert, nur die Bürgermeisterin von Hattersheim eben nicht! Cyriax hieraus ein Fehlverhalten zu unterstellen ist einfach nur absurd!

Handeln war das Gebot der Stunde! Und der Landrat hat mit der Ausrufung des Katastrophenfalls auch gegen Kritiker aus den eigenen Reihen eine mutige Entscheidung getroffen, welche Spenglers uneingeschränkte Zustimmung findet. Cyriax hierbei eine Kasernenhofmentalität zu unterstellen, wie es die Hattersheimer Genossen getan haben, zeigt wieder einmal mehr, dass weder Frau Köster noch ihre Partei angemessen mit eigenem Versagen umgehen können und die Schuld wieder einmal mehr bei anderen suchen.

Abschließend fordert Spengler die Bürgermeisterin und ihre Partei auf, die sachliche Zusammenarbeit mit dem Kreis wieder in den Vordergrund ihrer Handlungen zu stellen, damit nicht zuletzt auch die zu uns kommenden Flüchtlinge würdevoll aufgenommen werden können.

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Kommentare sind geschlossen.