Bundestagswahl 2017

Protestwahl ist keine Lösung.

„Eine Protestwahl birgt keine Option auf eine bessere Zukunft“

-Sie laufen nur Gefahr hart erkämpfte Rechte und Freiheiten zu verlieren-

Die Prognosen zur Bundestagswahl am 24. September sehen für die etablierten Parteien nicht gut aus. Der Trend ist eindeutig, viele Wähler entwickeln sich zu sogenannten Protest- bzw. Wut-Wählern, vergeben ihre Stimme unreflektiert und im Endeffekt auch wirkungslos.

Sehr geehrte Bürger und Bürgerinnen, werden sie endlich wach und setzen sie ihren Verstand ein.

Ihre Stimme gewinnt nur an Gewicht, wenn Sie sich für eine Partei entscheiden die als Koalitionspartner zur Regierungsbildung in Frage kommen kann.

Eine durchaus praktikable Lösung wäre vermutlich das:

Denkbare Koalition nach der Bundestagswahl 2017

Denkbare Koalition nach der Wahl 2017

Denken Sie darüber nach, bevor Sie Ihre Stimme nutzlos vergeben.

(lix)

PS: Protestwahl kann teuer werden.
Was das Finanzielle angeht, nutzt eine Proteststimme der Partei, die man wählt – unabhängig davon, ob sie im Bundestag vertreten sein wird oder nicht.
Schon bei einem Stimmenanteil von 0,5 Prozent bei dieser Wahl erhalten die Parteien die sogenannte staatliche Teilfinanzierung. Unter anderem gibt es für die ersten vier Millionen eigenen Wählerstimmen vom Staat jeweils einen Euro. Für jede weitere Stimme gibt es 83 Cent. Außerdem kriegen die Parteien 45 Cent für jeden Euro, den sie etwa in Form von Mitgliedbeiträgen oder Spenden einnehmen.

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