Verkehrspolitik Zukunftssicher gestalten

Verkehrspolitik Zukunftssicher gestalten.

Die heutige Zeit verlangt ein „intelligentes Verkehrsmanagement“ unter der Berücksichtigung vorliegender Fakten. Diese Fakten beschreibt der FWG Vorsitzende Oliver Wiendl mit der Aufgabe den Klimawandel als oberste Priorität in allen Belangen von Projekten einzuarbeiten. So gilt es zum Beispiel brach liegende Gewerbeflächen zu Wohnraum umgestalten, neue Versieglungen von wertvollen Flächen vermeiden. Zunehmende Einwohnerzahlen verlangen nach Lösungen, welche dem gestiegenen Verkehrsaufkommen Rechnung tragen. Die Stadtteile sind zukunftsorientiert zu entwickeln. Insbesondere der Stadtteil Eddersheim darf nicht länger ausgeklammert werden. Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt leiden unter dem Schwerlastverkehr. So wird sich zwar die Technik in der Mobilität vom Verbrenner-, zum Elektroantrieb verschieben, die Anzahl der Autos und LKW nicht minimieren. Um eine Verkehrsbelastung zu reduzieren, gilt es unter anderem im Bereich des ÖPNV attraktive Angebote vorzulegen. Im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes müssen Versorger so angesiedelt werden, dass ein „durchfahren“ der Stadtteile vermieden wird. Mit der Jahrelang diskutierten und von Rot/ Grün verhinderten Entlastungsstraße könnte genau das gelingen. So würde der Schwerlastverkehr aus den Stadtteilen verbannt. Eine attraktive Gestaltung des ÖPNV und die Umsetzung eines Radwegekonzepts, runden die Zielsetzungen ab.

Eine Umgehungsstraße zerstört wertvolle Freiflächen! Stopp! Wir beugen uns den Anforderungen eines Regionalen Verdichtungsraums und errichten Hektar für Hektar dringend benötigten Wohnraum? Dazu braucht es jedoch die entsprechenden Straßen. Es ist untrennbar miteinander verbunden. Der durch Staus und Ampelstopps in den überlasteten Hauptverkehrsadern unnötig erzeugte CO2-Ausstoß belastet alle.

Hattersheim trägt, verglichen mit seiner Größe, sehr viel zur regionalen Entwicklung bei. Mehr geht nicht. Keine weiteren Neubaugebiete in Hattersheim und Sicherung der noch übrigen Freiflächen.

Der Klimawandel ist die Herausforderung der nächsten Generation. Um ihre Lebensqualität zu sichern, müssen wir heute handeln, ist die Ansicht der Freien Wählergemeinschaft, so ihr Vorsitzender Wiendl abschließend.

Mit freundlichen Grüßen
 F.d.R
Oliver Wiendl
FWG-Vorsitzender

Chancen in der Corona Krise

Chancen in der Krise nutzen.

Seit Anfang des Jahres hält die Pandemie des Virus SARS COV-2 die Welt in Atem. Das Leben, unsere Kultur wurde schlagartig verändert, Schutzmaßnahmen ergriffen, in Grundrechte eingegriffen.
So galt und gilt es auch in unserer Stadt Hattersheim Maßnahmen zu verhängen, diese ständig zu überprüfen und zu aktualisieren. Eine sehr hohe Herausforderung für den Magistrat, die Verwaltung, die Politik.
Besorgungen / Erledigungen stellen wir auf das absolut nötigste Minimum ein.Resultierend aus diesen Einschränkungen erleben wir fallende Kraftstoffpreise, denn Fahrten mit dem Auto werden ebenfalls aufs nötigste beschränkt.

Radeln in der Corona-Krise

Hattersheim goes bicycle

Wir sollten die Chancen nutzen, und uns fragen ob auch nach der Krise wirklich alle Besorgungen mit dem Auto erledigt werden müssen.
Sind viele der Fahrten der Bequemlichkeit geschuldet ? Können Erledigungen auch mit dem Rad oder zu Fuß getätigt werden?

In der schweren Zeit der Krise haben wir alle die Möglichkeit, unseren persönlichen Beitrag zur Abmilderung der Klimakrise anzupassen, unseren Ökologischen Fußabdruck zu optimieren

Bleiben Sie Gesund
Ihr
Oliver Wiendl
Vereinsvorsitzender
FWG Hattersheim