Verschweigen und ignorieren – oder – wie der HK-Journalist Thorsten Remsperger über den Baustopp berichtet!

Der für das Hattersheimer Stadtgebiet zuständige Redakteur des Höchster Kreisblattes, Thorsten Remsperger, berichtete darüber, dass die Erste Stadträtin, Karin Schnick (Grüne), das Präsidium der Stadtverordnetenversammlung über den Sachstand zum Baustopp zum Baugebiet „Schokoladenfabrik“ informiert hätte.

Tatsächlich ist nichts dergleichen wahr! Eine Präsidiumssitzung mit diesem Inhalt hat es nie gegeben!

CDU und FWG wiesen gemeinsam darauf hin, dass dieses Thema nicht im Präsidium, sondern im Haupt- und Finanzausschuss behandelt werden müsse. Dort soll es dann auch in kürze behandelt werden.

Und deshalb müssen neben einer der dringensten Frage an die Erste Stadträtin Schnick, weshalb die Stadtverordneten aller Fraktionen bis heute noch nicht von ihr hierzu informiert wurden, jedoch aber sehr ausführlich der HK-Redakteur Thorsten Remsperger, auch folgende Fragen an HK-Redakteur Thorsten Remsperger gestellt und öffentlich beantwortet werden:

  • Wie ist es möglich, dass Thorsten Remsperger über Sitzungen und deren Ergebnisse aus dem Rathaus berichtet, welche es nachweislich so wie berichtet überhaupt nicht gegeben hat?
  • Wann, von wem und auf welchem Weg hat Thorsten Remsperger diejenigen Sachinformationen erhalten, worüber er so berichtet hatte, als sei er auf der Präsidiumssitzung zugegen gewesen?
  • Warum erfolgt lediglich ein kaum wahrnehmbares „Kurz Notiert“ von Thorsten Remsperger in der Samstagsausgabe (Seite 18), anstatt einer der Sache angemessenen Klar- und Richtigstellung? Das ist nach unserer Überzeugung Thorsten Remsperger schon denjenigen schuldig, welche bis heute nicht wissen, ob und wenn, dann ab wann sie in ihre Immobilie einziehen können?
  • Warum berichtet Thorsten Remsperger nicht über die Schwierigkeiten, welche ein betroffenes Ehepaar im Umgang mit der Bürgermeisterin und dem Bauträger hat, und worüber sie das HK informiert haben? Ihr Haus ist bereits verkauft und sie wissen nicht, wie es für sie ab dem 1. Januar 2014 weitergehen wird.
  • Warum berichtet Thorsten Remsperger nicht darüber, dass die FWG-Fraktion den Rücktritt der Ersten Stadträtin gefordert hat angesichts ihres ausgeprägten Fehlverhaltens in der Sache?
  • Versteht Thorsten Remsperger sein journalistischen Fehlverhalten als diejenige Form der Pressefreiheit, welche es zu schützen gilt?
Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Kommentare sind geschlossen.