Nachruf Frank Feierbach

Nachruf Frank Feierbach

Frank Feierbach ist nach kurzer schwerer Erkrankung im den Morgenstunden Sonntag den 03.Mai verstorben. Sein plötzlicher Tod hat uns alle tief erschüttert. Geboren wurde Frank Feierbach am 01.12.1962. Beruflich arbeitete er im Bereich Cargo der Fraport AG.

Frank Feierbach trat am 01.11.2001 der Freien Wählergemeinschaft Hattersheim bei. Er engagierte sich insbesondere für seinen Wohnortstadtteil Okriftel. Im Verein war er als Kassierer im Vorstand tätig. Bei der Kommunalwahl 2016 wurde er über die FWG-Liste in die Stadtverordnetenversammlung gewählt und vertrat die FWG zuletzt im Ausschuss Umwelt Bau Verkehr. Frank Feierbach war ein stets engagierter gewissenhafter Mitstreiter im Hattersheimer Stadtparlament.

Für seine Politischen Verdienste und seinen Einsatz für die Allgemeinheit werden Ihm die Freien Wähler Hattersheim stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Dein FWG Team….

Chancen in der Corona Krise

Chancen in der Krise nutzen.

Seit Anfang des Jahres hält die Pandemie des Virus SARS COV-2 die Welt in Atem. Das Leben, unsere Kultur wurde schlagartig verändert, Schutzmaßnahmen ergriffen, in Grundrechte eingegriffen.
So galt und gilt es auch in unserer Stadt Hattersheim Maßnahmen zu verhängen, diese ständig zu überprüfen und zu aktualisieren. Eine sehr hohe Herausforderung für den Magistrat, die Verwaltung, die Politik.
Besorgungen / Erledigungen stellen wir auf das absolut nötigste Minimum ein.Resultierend aus diesen Einschränkungen erleben wir fallende Kraftstoffpreise, denn Fahrten mit dem Auto werden ebenfalls aufs nötigste beschränkt.

Radeln in der Corona-Krise

Hattersheim goes bicycle

Wir sollten die Chancen nutzen, und uns fragen ob auch nach der Krise wirklich alle Besorgungen mit dem Auto erledigt werden müssen.
Sind viele der Fahrten der Bequemlichkeit geschuldet ? Können Erledigungen auch mit dem Rad oder zu Fuß getätigt werden?

In der schweren Zeit der Krise haben wir alle die Möglichkeit, unseren persönlichen Beitrag zur Abmilderung der Klimakrise anzupassen, unseren Ökologischen Fußabdruck zu optimieren

Bleiben Sie Gesund
Ihr
Oliver Wiendl
Vereinsvorsitzender
FWG Hattersheim

Senioren Shuttlebus zum MTZ

Zum Shopping ins Main-Taunus-Zentrum mit dem Shuttlebus!

Eine Kooperation der AWO Main-Taunus mit der *Altmünstermühle

Sie möchten einfach mal für einige Stunden raus aus dem Alltag und rein ins Main-Taunus-Zentrum zum Bummeln, Kaffeetrinken, Mittagessen oder Einkaufen. Mit dem Fahrdienst der AWO Main-Taunus und der *Altmünstermühle ist das kein Problem.

Dieses Angebot ist speziell auf Seniorinnen und Senioren zugeschnitten.

Jeden 1. Donnerstag im Monat findet der Fahrdienst statt.

Der Kleinbus verfügt über acht Sitzplätze. Die Belegung erfolgt daher nach Reihenfolge der Anrufe bzw. Anmeldung.

Anmeldung Fahrdienst MTZ (an Werktagen von 8:00 bis 16:15 Uhr)

Telefon: 06190 / 935680

 

Die Abholung zuhause beginnt ab 10:00 Uhr – der Rücktransport nachhause um 14:30 Uhr.

Bei Bedarf erhalten sie auch Hilfestellung beim Ein- und Austeigen und eine Begleitung in ihre Wohnung.

Die Beförderungspauschale beträgt für Hin- und Rückfahrt 15 €. (dies gilt auch für Begleitpersonen). Sie bezahlen diese bei der Fahrerin/ dem Fahrer in bar.

Bei Nachweis eines Pflegegrades kann die Arbeiterwohlfahrt ermitteln, ob Zuschüsse für den Fahrdienst als Leistungen von der Pflegekasse in Anspruch genommen werden können.

 

Kontakt:

Anmeldung Fahrdienst MTZ
Mainstraße 3
65795 Hattersheim

Telefon: 06190 / 935680

Telefax: 06190 / 93568-29

E-Mail: info(at)awo-main-taunus.de

Ihre Ansprechpartner sind:
Frau Sybille Kuhn

Herrn Schürmann

*zuständiger Dezernent: Karl Heinz Spengler

 

PS: Es werden Helfer gesucht, die bereit sind die Seniorinnen und Senioren als Fahrer(in) zu befördern. Wer also eine soziale Betätigung sucht, die mit einer kleinen Aufwandspauschale vergütet wird, ist herzlich willkommen.

 

SPD Bürgerbrief

Verkehrte Welten

Zustand der SPD-Hattersheim sehr besorgniserregend

Als überwiegend irreführende und leicht zu entlarvende Falschmeldungen an die Hattersheimer Bevölkerung kritisiert der FWG-Vorsitzende Oliver Wiendl die September-Ausgabe des SPD-Bürgerbriefs.

Dieser Bürgerbrief sagt in Wahrheit mehr über den besorgniserregenden und orientierungslosen Zustand dieser Partei aus, als über die Richtigkeit der darin behandelten Themen.

Denn, wie in der Vergangenheit werden auch diesmal wieder Dichtungen zur Wahrheit erklärt. Und dass, wider besseren Wissens. Zwei Themen stellte Wiendl dabei in den Vordergrund seiner Kritik.

Weder hat der Bürgermeister erklärt, dass die Westtangente und die Bahnhofsunterführung Eddersheim innerhalb von drei Jahren realisiert wird. Noch trifft es zu, dass zu diesen Themen zwischenzeitlich nichts gemacht wurde, wie vom SPD-Fraktionsvorsitzenden unterstellt.

Und auch hat die Koalition aus CDU, FWG und FDP das Thema bezahlbarer Wohnraum nicht aus den Augen verloren, wie von der SPD-Vorsitzenden fälschlicherweise behauptet.

Beides sind für Wiendl Themen der politischen Kategorie „dicke Bretter bohren.“

Und so zeigt sich schon heute, dass unter der neuen Koalition 44 neue „bezahlbare Wohnungen“ im Entstehen sind. Und ebenso auch, dass die zwischenzeitlichen Arbeitsergebnisse zur Westtangente und Bahnhofsunterführung voranschreiten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Wiendl

FWG-Vorsitzender

Türkische Intervention in Syrien

Türkische Intervention in Syrien

Seit längerem ist de türkische Politik gekennzeichnet durch Willkür, Rechtsbeugung, und Menschenrechtsverletzungen. Bisher trifft es hierbei vorwiegend das türkische Volk und es ist daher verständlich das sich unsere westlichen Politiker dazu sehr diplomatisch äußern; – „Es betrifft ja die türkische Innenpolitik“ ist die legitime Ausrede.

Mit der türkischen Intervention in Syrien trifft es jedoch die EU und im speziellen die NATO. Ich hätte da eigentlich erwartet das die Führung in Brüssel bereits im Vorfeld der türkischen Regierung die „Rote-Karte“ zeigt. Dem ist aber nicht so, es geht weiter mit unkonkreten Statements. Wen wundert es da das Herr Erdogan vor Erpressungsversuchen nicht zurückschreckt und damit droht Millionen syrischer Flüchtlinge nach Europa zu schicken falls man ihm die Unterstützung verwehrt.

Ich fasse zusammen:

Herr Putin als Vorreiter anekdiert die Krim

Herr Trump begeht Verrat an seinen Kurdischen Verbündeten

Herr Erdogan nimmt sich Herrn Putin als Vorbild und startet eine Militäroffensive in Nordsyrien

….Und die Politik in Brüssel und Berlin bleibt moderat, gelassen, diplomatisch.

Aber: “Vive la France “ ist zu dieser Thematik konkreter. „Chapeau Herr Macron!!” – Europa braucht Sie, mehr denn je…

Türkische Regierung – Gefahr für Europa und die westliche Welt?

Artikel 5 des NATO-Vertrags lautet:

„Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird; sie vereinbaren daher, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, indem jede von ihnen unverzüglich für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Maßnahmen, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, trifft, die sie für erforderlich erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten.

Man stelle sich einmal vor Syrien oder Alliierte von Syrien wehren sich und schlagen zurück, dann tritt der Bündnisfall nach Artikel 5 ein und alle Nato-Länder sind verpflichtet die Türkei zu unterstützen.

Dieses Szenario ist greifbarer als Sie denken und scheint in Brüssel ignoriert bzw. heruntergespielt zu werden…….

Ein derzeitiger Aggressor wie die türkische Regierung muss daher zwingend in seine Schranken verwiesen werden, – mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

(lix)