FWG tritt mit Doppelspitze an

FWG tritt mit Doppelspitze an

Scharfe Kritik an Rot-/Grüner Rathauspolitik

(PM) Als kommunalpolitische Doppelspitze für die Bürgermeister- und Kommunalwahl wurden Karl Heinz Spengler und Willi F. Torka von der FWG-Mitgliederversammlung mit überwältigender Mehrheit, beide erhielten auf Anhieb jeweils einhundert Prozent Zustimmung aus der Mitgliederversammlung, am vergangenen Donnerstag im Nassauer Hof, gewählt.

Somit führt auf Platz eins der FWG-Vorsitzende und Stadtverordnete Willi F. Torka, gemeinsam mit dem FWG-Fraktionsvorsitzenden und Bürgermeisterkandidat Karl Heinz Spengler, auf Platz zwei, die Liste der Freien Wählergemeinschaft Hattersheim zur Kommunalwahl im März nächsten Jahre an.

Auf Platz drei folgt das Magistratsmitglied Dr. Klaus Michael Schmidt. Auf den weiteren Plätzen wurden Frank Feierbach, Raimund Nix, Christiane Spengler, Pia Lixenfeld, Adrian Torka, Ilona Spengler, Helmut Eberhard, Beatrix Schmitt, Dr. Dominik Meyer, Kurt Feierbach, Werner Schmidt und Ilse Spengler gewählt.

Besonders erfreut zeigte sich die Versammlung über die Kandidatur von Raimund Nix. Er engagiere sich insbesondere mit den Themen des sozialen Wohnungsbaus und der Hawobau. Zugleich meldete sich Nix mehrfach im Rahmen der Bürgersprechstunde vor den Stadtverordnetenversammlungen zu Wort.

Mit diesem Listen-Ergebnis wollen die Freien Wähler unterstreichen, dass es ihnen sehr ernst ist mit der Ablösung von Antje Köster und der Rot-/Grünen Mehrheit in den politischen Organen der Stadt.

Die FWG habe gezeigt, dass sie keine „Meckerer-Opposition“ sei, welche sich im Klein-Klein verliert“, so Karl Heinz Spengler zur Fraktionsarbeit. Man wolle positiv gestalten. Und dazu gehört, die Sachthemen schonungslos voll auf den Punkt zu bringen, wie zuletzt mit dem Brief seiner Fraktion an die Kommunalaufsicht zu fortgesetzten Verstößen des Magistrats gegen geltendes Haushaltsrecht.

Und auch der jüngste Vorgang der Bürgermeisterin zum Thema „Spielplatz Okriftel“ habe gezeigt, dass die Bürgermeisterin wohl erst dann zurückrudert, wenn sie um ihre Wiederwahl sehr stark fürchten muss. Anstatt wie von ihr selbst immer wieder gefordert, eine kooperative Zusammenarbeit mit den Ausschüssen und den Stadtverordneten zu pflegen, verweigert sie diese bis heute nachhaltig konsequent! Denn zur Finanzlage, so Spengler weiter, lässt die Bürgermeisterin alle zuständigen Gremien weiterhin uninformiert und im Dunkeln! Das ist die gelebte Rathauswirklichkeit im Jahr 2015. Und das wollen wir ändern.

In Kürze will die FWG ihre Leitlinien der Öffentlichkeit vorstellen. Doch so viel scheint jetzt schon klar: Ohne Kassensturz und Haushaltswahrheit wird es bei der politischen Bewertung und notwendigen Neuausrichtung der politischen Zielsetzungen, für die FWG von der Sozialpolitik bis hin zur Stadt-entwicklung, nicht gehen können.

Und weil doch gerade diese Themen wahlentscheidend für unsere Bürger sind, wünscht sich die FWG im Wahlkampf insbesondere von der Bürgermeisterin und die sie tragenden Parteien eine sachkundige, harte und faire Auseinandersetzung.

 

F.d.R.

Willi F. Torka

FWG-Hattersheim

Vorsitzender und Stadtverordneter

Schmierentheater der Bürgermeisterin

SPD-Fraktion begrüßt den Erhalt des Spielplatzes in Okriftel. Das hat die Bürgermeisterin bei einem vor Ort-Termin am Spielplatz Eschenstraße/Ulmenstraße bekannt gegeben. Und als Begründung nannte die Bürgermeisterin „ernstzunehmende Einwände der Bürgerinnen und Bürger“ als auch eine verbesserte Finanzlage der Stadt.

In einer ersten Stelllungnahme hierzu bezeichnete der FWG-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Karl Heinz Spengler dieses unwürdige Spiel der Bürgermeisterin mit den Bürgern als reines Schmierentheater, welches dem Wahlkampf geschuldet ist.

Anstatt den entsprechenden Gremien der Stadt nachvollziehbare Zahlen, Daten und Fakten vorzulegen, bedient die Bürgermeisterin wieder einmal mehr nur Emotionen. Gefühle sind zwar wichtig, so Spengler weiter, nur dürfen sie eben nicht als alleinige Begründung herhalten.

Und da die FWG-Fraktion sich von Anfang an sehr klar für den Erhalt des Spielplatzes, zuletzt in der Stadtverordnetenversammlung ausgesprochen hatte, kündigte Spengler an, entsprechende Anfragen und Anträge zur Finanzierung und zum plötzlichen Sinneswandel der Bürgermeisterin zur nächsten Stadtverordnetenversammlung einzubringen.