FDP-Bastapolitik statt Sachargumente!

Unbeeinflusst von allen vorgebrachten Sorgen und Nöten, der um den Erhalt des Spielplatzes zwischen der Eschenstraße und der Ulmenstraße (Okriftel) kämpfenden Betroffenen, ist die FDP.

„Das Geld werde gebraucht, und der Spielplatz nicht übermäßig genutzt.“

So die Aussage von Karin Fredebold (FDP), nachzulesen im Höchster Kreisblatt vom 8. Juli 2015.

Folge:  Die FDP-Fraktion macht gemeinsam mit der rot-grünen Rathausmehrheit diesen Spielplatz für alle Zeiten GRUNDLOS platt!

Zugleich zeigt Karin Fredebold für die gesamte FDP,  was ihnen der Bürger-Protest von Kindern, Eltern, Großeltern und anderen Anliegern bedeutet, welche mit transparenten und guten Argumenten für den Erhalt dieses Spielplatzes kämpfen!

Frage:  Welche Klientel-Interessen vertritt die FDP in Wirklichkeit angesichts der Tatsache, dass ihr als „Oppositionspartei?“ die Anliegen der Kleinsten in Okriftel vollkommen sch…-egal sind?!

Fazit:  FDP-Bastapolitik statt Sachargumente zu Lasten der Kleinsten – zu Lasten einer familienfreundlichen Stadtentwicklung!

 

Rot-Grüne Rathausmehrheit plus FDP machen Spielplatz platt!

Am 9. Juli ist es so weit. Dann tagt die Stadtverordnetenversammlung ab 20:00 Uhr im Haus der Vereine in Okriftel. Mit Drucksachennummer 618 beabsichtigt die rot-grüne Rathausmehrheit mit Unterstützung der FDP den Kinderspielplatz zwischen Eschen- und Ulmenstraße platt zu machen.

Liest man die Begründung der Beschlussvorlage, so kommen einem doch erhebliche Zweifel: So werden Siedlungsdruck, Hinterhoflage und schlechte Frequentierung als Hauptgründe für die Bebauung genannt.

Wir von der FWG können uns diesen vorgeschobenen Argumenten eindeutig nicht anschließen und haben dies auch mit klaren Worten im Ausschuss für Umwelt Bauen und Verkehr zum Ausdruck gebracht!

Für die FWG gehört dieser Spielplatz mit zu einem Grundlagenverständnis wenn es darum geht ganzheitliche Familienpolitik zu gestalten! Kinder müssen sich wohlfühlen und ganzheitlich entwickeln können. Und dazu gehört nach unserer festen Überzeugung dieser Spielplatz.

Wir sind gegen eine Zustimmung zu dieser Drucksache und werden diese deshalb am 9. Juli in der Stadtverordnetenversammlung ablehnen!