Staatsminister Wintermeyer bleibt dran!

In einem Antwortschreiben an die FWG-Hattersheim hat Staatsminister Axel Wintermeyer auf die Proteste vor Ort und die Interventionen der politisch Verantwortlichen hingewiesen, durch diese seiner Meinung nach die Deutsche Bahn AG in der Sache sensibilisiert wurde. Zugleich gibt er zu bedenken, dass es wohl weiterer Anstrengungen bedarf um zu einer dauerhaften Lösung zu gelangen.

Für seinen parteiübergreifenden Einsatz für Bürgerinteressen sagt die FWG-Hattersheim:

Ganz herzlichen DANK Herr Minister!

Den ganzen Brief im Wortlaut können Sie hier: Seite1  und  Seite2   lesen.

Wer ist „buddy“ bei Pro-Hattersheim?

Ein Pseudonym ist ein fingierter Name einer Person, welcher anstelle des bürgerlichen Namens verwendet wird und dient zur Verschleierung der wahren Identität.

Doch wer muss in Hattersheim seinen bürgerlichen Namen verbergen, wenn er/sie Kritik an demokratisch gewählten Stadtverordneten vorzubringen hat?

Dennoch, seit Gründung von Pro-Hattersheim erschienen immer wieder Beiträge mit diffamierendem Charakter unter dem Pseudonym „buddy“. So auch zuletzt mit Datum vom 22.05.2015.

Darin unterstellt „buddy“ im Zusammenhang mit dem Verkauf des Okrifteler Rathauses allen Stadtverordneten beispielsweise wortwörtlich: „Derzeit scheint es, als wüssten die Stadtverordenten selbst nicht, wieviele gültige Angebote ihnen vorgelegt wurden.“

Nun, wir denken wer so gewaltige Kritik ohne Mandat an allen gewählten Stadtverordneten vorzutragen hat, der ist als „Retter/in“ dieser Stadt sehr herzlich Willkommen und kann seine Maske ruhig fallen lassen damit alle Hattersheimer in Zukunft wissen auf wen sie hören sollten um dem Untergang dieser Stadt zu entgehen.

Also „buddy“, nur Mut – im Interesse von Hattersheim!

Vielleicht ist ja das anstehende Pfingstfest ein guter Anlass dazu.

Gerne werden wir nach Pfingsten nochmals nachhacken.

 

Willi F. Torka

FWG-Vorsitzender und Stadtverordneter

 

„buddy-Hofmanns“ mieser Stil im Umgang mit der Wahrheit!

Alleswisser Jürgen Hofmann scheint sich für alles zu interessieren, nur nicht für den Wahrheitsgehalt der „WPI-Portalbeiträge“ !

Wie sonst ist es zu verstehen, wenn wahrheitswidrig und diffamierend zugleich zum Stichwort: „Okrifteler Rathausgeschäft“ unter anderem folgendes auf der Internetplattform von „Pro-Hattersheim“ zu lesen ist:

„Derzeit scheint es, als wüssten die Stadtverordenten selbst nicht, wieviele gültige Angebote ihnen vorgelegt wurden. FWG-Mann Torka spricht in einem öffentlichen Brief, von nur einem Angebot und erklärt damit, die Stadtverordneten hätten also keine andere Wahl gehabt. Widersprüchlich dazu äußert sich aber der eigene Fraktionskollege Spengler und auch der Sprecher der Stadt Stefan Käck. Demnach soll ein zweites Angebot durchaus zur Wahl gestanden haben. Allerdings soll dieses erst nach Ablauf der Frist im Rathaus eingegangen sein.“

Nun ja, wer weiß schon genau was „buddy-Hofmann“ wieder einmal dazu veranlasst hat, solch einen sinnfreien Beitrag zu schreiben? Erkenntnis bzw. Sachverstand war es ganz offensichtlich nicht!

Denn, ein Bieter-Angebot welches in diesem Fall nicht fristgerecht im Rathaus eingegangen ist, darf aus „formaljuristischen Gründen“ (Stichwort: Fristversäumnis) im weiteren Bieter-Verfahren auch nicht berücksichtigt werden.

Und genau vor diesem Hintergrund konnte die Stadtverordnetenversammlung auch nur über ein vorgelegtes Angebot beschließen, welches zur Abstimmung über die Tagesordnung eingebracht wurde.

Abschließend bleibt die Feststellung von Bertolt Brecht: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“

Oder wie sonst kann man einen trivialen Sachverhalt so wahrheitswidrig und diffamierend zugleich interpretieren wie „buddy-Hofmann“ es getan hat?

 

Willi F. Torka

FWG-Vorsitzender und Stadtverordneter

 

Frau Bürgermeisterin: Bitte stellen Sie das richtig! Der Preis fürs alte Rathaus Okriftel

Durch die Berichterstattung im Höchster Kreisblatt vom 16. Mai 2015 zum Verkauf des alten Rathaus Okriftel entsteht der fälschliche Eindruck, als hätten die Stadtverordneten zwischen zwei Bieterangeboten zu entscheiden gehabt und sich für das „billigere“ zum Nachteil der Stadtkasse entschieden.

Vor diesem Hintergrund wendet sich die FWG-Hattersheim mit einem offenen Brief an die Bürgermeisterin Köster mit der Bitte, diesen Sachverhalt im Interesse unserer Stadt richtig zu stellen.

 

Offener Brief zu: „Berichterstattung vom 16.05.2015 im HK – Der Preis fürs alte Rathaus“

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Köster,

das Höchster Kreisblatt berichtete am 16. Mai: „Die Stadt hat das alte Okrifteler Rathaus unterhalb des Höchstgebotes, aber über dem Gutachterwert veräußert. Die Stadtverordnetenversammlung hat dem Verkauf zugestimmt.“

Vor diesem Hintergrund muss beim Leser zwangsläufig der Eindruck entstehen, dass alle Stadtverordneten mit ihrer getroffenen Verkaufsentscheidung wider besseren Wissens gegen die finanziellen Interessen der Stadt Hattersheim als Schutzschirmkommune gestimmt haben.

Warum lassen Sie diesen falschen Eindruck in der Öffentlichkeit stehen, Frau Bürgermeisterin?

Und dass, wo allen Ausschussmitgliedern des Haupt- und Finanzausschusses zur Drucksache Nr. 590 von Ihnen am 29. April hierzu erklärt wurde, dass es sich im vorliegenden Fall um kein formelles Bieterverfahren nach Vergabeordnung gehandelt habe und zusätzlich ein Fristversäumnis eines Bieters vorlag.

Schlussfolgerung für alle HFA-Ausschussmitglieder: Es lag nur ein Bieterangebot für das alte Rathaus Okriftel vor über welches zu entscheiden war und in der Stadtverordnetenversammlung auch entschieden wurde.

Genau deshalb und weil zusätzlich der Verdacht einer zum Nachteil der Stadt getroffenen Entscheidung auf den Schultern aller Stadtverordneten schwer wiegt frage ich mich, warum die Rathausspitze hierzu schweigt?

Abschließend bitte ich Sie sehr herzlich darum, diesen Sachverhalt im Interesse unserer Stadt öffentlich richtig zu stellen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Willi F. Torka

FWG-Vorsitzender und Stadtverordneter