Dank an Riesenhuber und Wintermeyer!

Die Bretter müssen weg! Dieser erste Schritt ist am Bahnhof Eddersheim geschafft. Und deshalb können sich insbesondere die Bürgerinnen und Bürger aus Eddersheim auch über die tatkräftige Unterstützung aus Wiesbaden und Berlin freuen.

Massgeblich mit daran beteiligt waren neben Prof. Dr. Heinz Riesenhuber (Brief-Riesenhuber) auch der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer (Brief-Wintermeyer). Beide Politiker hatte die FWG zuvor angeschrieben und um Unterstützung gebeten.

Für die FWG-Hattersheim ein guter Grund diesen beiden Politikern der CDU  „parteiübergreifend“ herzlich für ihr Engagement in der Sache zu DANKEN!

Von der SPD-Landtagsabgeordneten Nancy Faeser hingegen nichts Neues. (N-Faser)

Wir von der FWG finden das SEHR SCHADE!

Ob sie noch im Osterurlaub ist?

Bahn lenkt ein – Tunnel bald wieder offen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Eddersheim,

der Fußgängertunnel am Bahnhof Eddersheim wird wieder geöffnet! Dies ist insbesondere dem  Engagement und dem aktiven Protest vieler Bürgerinnen und Bürgern aus Eddersheim und Umgebung zu verdanken!

Deshalb bedanken wir uns zuallererst bei Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern aus Eddersheim und Umgebung für das intensive Engagement hierfür!

Zugleich bedanken wir uns ebenso sehr herzlich für Ihre große Anteilnahme und Unterstützung unserer Mahnwache von Samstag bis einschließlich Montag an diesem Brennpunkt!

Während dieser Zeit haben sich mehr als 400 Bürger mit ihrer Unterschrift für die Wiedereröffnung der Unterführung eingesetzt. Da noch einige Unterschriftenlisten im Umlauf sind, hoffen wir die „500-er“ Marke erreichen zu können.

Sollte die DB ihre Zusage (siehe E-Mail von Herrn Schwarz) in angemessener Zeit nicht realisieren, dann werden wir diese Unterschriften nach Berlin zur Konzernzentrale der DB AG tragen.

Zugleich würden wir dort ebenfalls eine Mahnwache vor der DB-Konzernzentrale abhalten!

Als Termin hat sich die FWG den 30. April vorgemerkt um sich dann einen erneuten Überblick zur aktuellen Lage vor Ort zu verschaffen.

Abschließend gilt unserer Dank auch dem CDU-Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Heinz Riesenhuber. Er war der Einzigste, der, nach dem wir ihn angesprochen hatten, sich Ihrer Sache sofort angenommen und an entsprechender Stelle mit unterstützt hat.

Herr Axel Wintermeyer hingegen hat noch nicht einmal mit einer Eingangsbestätigung auf Ihr Anliegen reagiert obwohl wir Ihn zwei mal darum schriftlich gebeten hatten!

Frau Nancy Faeser hatte uns immerhin Wissen lassen, dass sie sich im Osterurlaub befände. Ansonsten auch nur absolute Nulllinie in Sachen Kommunikation!

Nun ja, beide werden als gewählte Volksvertreter wohl ihre Gründe dafür haben!

Abschließend lesen Sie bitte selbst, was Herr Schwarz von der DB am 13. April um 17:57 Uhr an Frau Schnick per E-Mail geschrieben hat:

Beste Grüße

Ihre FWG-Hattersheim

Willi F. Torka              Karl Heinz Spengler

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Von: Hartmut.Schwarz@deutschebahn.com [Hartmut.Schwarz@deutschebahn.com]
Gesendet: Montag, 13. April 2015 17:57
An: Schnick, Karin
Cc: Köster, Antje; Susanne.Gieseler@deutschebahn.com;
Ulrich.Kipp@deutschebahn.com
Betreff: Schließung Bahnhofsunterführung Eddersheim

Sehr geehrte Frau Schnick,
wir nehmen die Hinweise und Befürchtungen der Bürger bezüglich der
Sicherheit des Schulwegs über den angrenzenden Bahnübergang sehr ernst.

Wir haben zwischenzeitlich ein Eisenbahnbundesamt zugelassenes
Sachverständigenbüro mit der Zielsetzung beauftragt, eine
vorübergehende Weiternutzung der Unterführung in Eddersheim zu
ermöglichen. Zu untersuchen ist, ob dieses Ziel durch geeignete
Abstützungen erreicht werden kann. Während dieser (hoffentlich
möglichen) Weiternutzung kann gemeinsam mit allen Beteiligten eine
zukunftsweisende Lösung für die Gesamtsituation an dieser
Eisenbahnkreuzung gesucht und umgesetzt werden.
Da die Arbeit des Sachverständigenbüros und mögliche anschließende
Arbeiten einige Zeit in Anspruch nehmen wird, setzen wir, wie bereits
zuvor mitgeteilt, seit Beginn des Schulbetriebes am 13. April 2015 DB
Sicherheitspersonal zumindest in den Hauptverkehrszeiten zur
Reisendenlenkung ein.

Mit den besten Grüßen

Hartmut Schwarz
Dipl.-Ing. Architekt
Leiter – Bahnhofsmanagement Frankfurt am Main (I.SV-MI-FFM-L)

DB Station&Service AG
Im Hauptbahnhof, 60329 Frankfurt am Main
Tel. +49 069 265-25500, intern 955-25500, Fax -25509
Mobil: 0160 97465527
hartmut.schwarz@deutschebahn.com

Mahnwache am Bhf. Eddersheim – Die Bretter müssen weg!

Die Bretter müssen weg!

Mahnwache für Vernunft und Einsicht bei der Deutschen Bahn

 

(PM) Unter dem Motto: „Die Bretter müssen weg!“, wird die FWG-Hattersheim am kommenden Samstag, Sonntag und Montag, jeweils zwischen 10:00 Uhr und 18:00 Uhr eine Mahnwache am Bahnhof Eddersheim abhalten.

Ziel dieser Mahnwache ist es, friedlich Widerstand gegen die Schließung des Fußgängertunnels am Bahnhof Eddersheim zu leisten, welchen die Deutsche Bahn AG in einer Nacht und Nebelaktion am 31. März zugenagelt hatte.

Ebenso geht es auch darum auf die deutlich erhöhten Unfallrisiken beim Überqueren der Bahngleise zum Schulbeginn am kommenden Montag in aller Deutlichkeit aufmerksam zu machen.

Auch soll eine der Holzwände, welche die Bahn an den Zugängen zur Unterführung angebracht hat, als „Klagemauer“ dienen. Dort kann jeder Bürger seinen Protest schriftlich festmachen. Und wer sich spontan zu den unhaltbaren Zuständen äußern will, der kann sich in ein Beschwerdebuch eintragen, welches ausgelegt sein wird.

Die FWG-Hattersheim wird diese Protestschreiben nebst Beschwerdebuch dann an den Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, weiterleiten.

Riesenhuber reagiert auf FWG-Brief an Bahnvorstand Dr. Grube

Als Reaktion auf die Schließung der Fußgängeruntertunnelung am Bahnhof Eddersheim hatte die FWG-Hattersheim mit einem Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, reagiert. Zugleich wurden Prof. Dr. Riesenhuber (CDU), Nancy Faeser (SPD) und Axel Wintermeyer (CDU) um Unterstützung gebeten.

Die Reaktion von Prof. Dr. Riesenhuber kam postwendend:

 

Sehr geehrter Herr Torka,

vielen Dank für Ihren Bericht zur Schließung der Fußgängerunterführung am
Bahnhof Eddersheim.

Ich habe die Bahn AG umgehend angeschrieben und darum gebeten, sich für eine
schnelle und sichere Alternative einzusetzen.

Sobald ich eine Antwort erhalte, werde ich Sie informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Heinz Riesenhuber
————————————————————————–
Prof. Dr. Heinz Riesenhuber MdB
Bundesforschungsminister a.D.
Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie

Kontakt:
Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
(Besucher: Konrad-Adenauer-Str. 1, PLH 2.141)
Tel 030 227-77381, Fax 030 227-76381
heinz.riesenhuber@bundestag.de
Ingrid Schierz – Organisation
Gudrun Zeitz, Dipl.Ing. agr. – Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Zugenagelt?! – Brief an Bahnvorstand Dr. Grube

Die plötzliche und vollkommen unvermittelte Schließung der Fußgängerunterführung am Bahnhof Eddersheim kann nicht hingenommen werden!

Vor diesem Hintergrund wendet sich die FWG-Hattersheim mit nachfolgenden Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Bahn AG. Zugleich bittet sie die Mandatsträger Nancy Faeser  (SPD) und Axel Wintermeyer (CDU) auf Landesebene, sowie Prof. Dr. Heinz Riesenhuber (CDU) auf Bundesebene um Unterstützung in der Sache.

Selbstverständlich unterstützen wir ebenso die E-Mailaktion der Stadt Hattersheim.

Mehr hierzu erfahren Sie unter: www.hattersheim.de  .

 

Es muss nicht immer erst etwas schlimmes passieren!

Sehr geehrter Herr Dr. Grube,

nach unserer festen Überzeugung darf es gerade an Bahnübergängen keine Kompromisse in Sachen Sicherheit für Verkehrsteilnehmer geben! Und genau vor diesem Hintergrund wenden wir uns mit der dringenden Bitte an Sie, den nachfolgend dargestellten Missstand am Bahnhof Eddersheim, zwischen Frankfurt/Main und Wiesbaden, schnellstmöglich beheben zu lassen.

Was ist passiert?

Nach dem die Deutsche Bahn AG über viele Jahre hinweg (mindestens ein Jahrzehnt!) der marode bautechnische Zustand der Fußgängerunterführung am vorbezeichneten Bahnhof bekannt war – und nichts unternommen hat um diesen Zustand abzustellen, wurden am Dienstag, 31. März vollkommen unvermittelt seitens der Deutsche Bahn AG die Zugänge mit Brettern vernagelt und somit die Nutzung für alle Zeiten eingestellt.

Hinweis: Bitte sehen Sie hierzu auch die anliegende Berichterstattung „Dicht bleibt dicht“ im amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Hattersheim, dem Hattersheimer Stadtanzeiger.

Welche Folgen sind zu befürchten?

Spätestens nach Ostern, wenn der „normale Verkehrsbetrieb“ wieder eingesetzt hat, erwarten wir:

  • Eine deutliche Verschlechterung der Verkehrsteilnehmersicherheit, insbesondere für Schulkinder / Fahrschüler, Ältere, Eltern mit Kleinkindern und/oder Kinderwagen als auch für Mitbürger, welche auf Gehhilfen angewiesen sind.
  • In schlimmster Konsequenz erwarten wir einen bedrohlichen Anstieg des Unfallrisikos mit der Folge von Unfällen mit Schwerverletzten oder gar Toten.

Was erwarten wir von Ihnen?

Damit unsere Befürchtungen nicht schreckliche Wahrheiten werden, erwarten wir von Ihnen:

  • Dass Sie sich der Sache umgehend annehmen, sie duldet keinen Aufschub – und alles erdenkliche tun werden um diesen Missstand kundenorientiert, wie im Leitbild des DB-Konzern formuliert, nachhaltig abzustellen.

Gerne erwarten wir Ihre Antwort.

Willi F. Torka                                                                Karl Heinz Spengler

Vorsitzender und Stadtverordneter                            Fraktionsvorsitzender