Antrag: Sgraffito erhalten!

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Antrag der FWG – Fraktion bezüglich Erhaltung von Orientierungsmarken und Identitätsmerkmale im Stadtbild.

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen, der Magistrat wird gebeten sich für den Erhalt von Orientierungsmarken und Identitätsmerkmale im Stadtbild einzusetzen und im Rahmen der Möglichkeiten, wenn nötig, zu fördern.

Begründung:
In der Ostfassade des Wohnblocks direkt am Ortseingang vom Autoberg kommend ist ein – ehemals farbiges – Sgraffito des Sarottimohren samt Schriftzug erhalten. Der Sarottimohr ist im Bewusstsein der Einwohner und weit darüber hinaus als Alleinstellungsmerkmal mit Hattersheim
verknüpft. Die Elemente sind Teile einer wichtigen, neuzeitlichen Denkmalgruppe. Der Begriff wird hier (nicht ganz korrekt) für plastische, meist eingekratzte Putzkunst, am sozialen Wohnungsbau, gebraucht.
Die wichtige Ortseinfahrt vom Autoberg in die Innenstadt präsentiert sich äußerst unattraktiv und ist seit ca. zwei Jahren ein Sammelsurium von Sperrmüllzone, Mülltonnenstandplätzen und unabgesperrter, unaufgeräumter Baustelle. Dies wird sich hoffentlich noch dieses Jahr
ändern. Der Neubau schreitet fort.
Der Mohr und der Schriftzug sind unbedingt vor weiterer Verunstaltung, zum Beispiel Übertünchen, zu schützen sowie seine ursprünglich farbige Gestaltung wieder herzustellen. Entree in die Kernstadt und Stadtbild werden gewinnen. Die Sgraffiti sind preiswerte Orientierungsmarken und Idenditätsmerkmale! Kurzfristig wäre die Präsentation des Mohren wünschenswert und im Rahmen der Baumaßnahme preisgünstig darstellbar.
gez. Karl Heinz Spengler

Sgraffito pdf

Mit klaren Zielsetzungen und Zuversicht startet die FWG-Hattersheim in die Kommunalwahl 2011

Die Freie Wählergemeinschaft Hattersheim hat am vergangenen Freitag ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 27. März 2011 im Festsaal des Nassauer Hofes gewählt.

Bei der Listenaufstellung wurde von den Mitgliedern besonders darauf geachtet, dass neben dem Alter der Kandidaten und der damit verbundenen Lebenserfahrung, insbesondere auch alle für die Bürger wichtigen kommunalpolitischen Kernthemen kompetent vertreten sind.

Vor diesem Hintergrund bewerben sich nun vierzehn Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Stadtteilen im Alter von zwanzig bis „Ü60“ um ein Stadtverordnetenmandat, so Karl Heinz Spengler, der als Spitzenkandidat auf Platz 1 der Kandidatenliste gesetzt wurde. Er bewirbt sich erneut um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger. Spengler ist seit mehr als einundzwanzig Jahren kommunalpolitisch in seiner Stadt sehr stark engagiert und somit ein erfahrener Mitstreiter und kompetenter Ratgeber im Hattersheimer Parlament.

Eines seiner wichtigsten kommunalpolitischen Ziele lautet, die Grundlage für eine finanzierbare und somit verantwortbare Stadtentwicklungspolitik auf allen Ebenen intensiv weiter voranzutreiben. Aus seiner Sicht geht das aber nur dann, wenn parallel dazu der Haushalt in Ordnung gebracht wird. Und da gibt es noch sehr viel zu tun, geht es nach dem auf Platz 2 der Liste gesetzten Willi Torka. Er beschäftigt sich schon seit längerem mit diesem Thema und hat eigens hierzu Leitlinien als Grundlage wirksamer Haushaltskonsolidierung unter Berücksichtigung einer sozialverträglichen Stadtentwicklung erarbeitet. Diese will ich unseren Bürgern in Gesprächen gerne vorstellen um sie davon zu überzeugen, dass Veränderungen hin zum Schuldenabbau und Vorsorgeaufbau möglich sind, wenn man nur will, so Torka abschließend.

Das Führungstrio komplettiert Dr. Klaus Michael Schmitt. Für den Alt-Hattersheimer ist es besonders wichtig, dass die Interessen der Menschen aller drei Stadtteile gleichwertig vertreten werden und das kulturelle Erbe der Region nicht im Ballungsraum verloren geht. Die Menschen sollen sich im Hattersheimer Gemeinwesen in Sicherheit wohlfühlen können und vielleicht ein Heimatgefühl entwickeln, das zur Mitarbeit an der Gestaltung der Zukunft motiviert. Sie sind es, für die wir uns engagieren wollen, so der Standpunkt aller Kandidaten unisono.

Der Vorsitzende der FWG in Hattersheim, Helmut Eberhardt, nimmt Platz vier auf der Liste ein. Es folgen auf Platz 5 Pia Lixenfeld, Platz 6 Frank Feierbach, Platz 7 Christiane Spengler, Platz 8 Maria Meissner-Winter, Platz 9 Ilona Spengler, Platz 10 Dr. Dominik Meyer, Platz 11 Kurt Feierbach, Platz 12 Beatrix Schmitt, Platz 13 Joachim Winter, Platz 14 Ilse Spengler.

Das Ziel der FWG ist es, in den kommenden Jahren auch weiterhin die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Hattersheim, Eddersheim und Okriftel im Stadtparlament wahrnehmen zu dürfen. Dafür brauchen wir die Stimmen der Wählerinnen und Wähler, die unserer politischen Arbeit vertrauen. Wir haben 6 neue Mitglieder für unsere Liste gewinnen können, so der Spitzenkandidat Spengler. Damit konnten wir uns erheblich erneuern und verjüngen. Die positiven Impulse für die Politik der Freien Wähler sind deutlich. Wenn einer in den Zeiten von Politikverdrossenheit, Wahlmüdigkeit und Resignation von einem kräftigen Ruck nach vorne sprechen kann, dann sind es die Freien Wähler in Hattersheim.

 

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Pressemitteilung zur Kommunalwahl am 27. März 2011 Haushaltskonsolidierung für mehr Lebensqualität!

Haushaltskonsolidierung für mehr Lebensqualität!

Die heiße Wahlkampfphase beginnt nach Aschermittwoch! So der Spitzenkandidat der FWG, Karl Heinz Spengler, am vergangenen Freitag in der Radfahrerhalle in Okriftel zu den dort Anwesenden.
Unser Wahlziel für den 27. März lautet deshalb, mindestens drei Vertreter in das Stadtparlament zu entsenden. Betrachtet er hierzu aufgrund vieler Gespräche die Stimmung in der Bevölkerung, so sind die Chancen dafür besser denn je, so Spengler weiter.
Das Schwerpunktthema Nummer eins ist und bleibt der Haushalt und wie die damit verbundene finanzielle Schieflage der Stadt zugunsten für mehr Lebensqualität ihrer Bürger überwunden werden kann.
Und anders als allen anderen Parteien kommt es den Freien Wählern dabei nicht so sehr darauf an festzustellen, wer Schuld an diesem finanzpolitischen Desaster ist.
Vergangenheitsbewältigung hilft in der Sache nicht weiter. Die finanzielle Schieflage ist da. Das ist Fakt, so die einfache Zustandsbeschreibung des ehemaligen CDUMitglieds Willi Torka. Will man sie ernsthaft bekämpfen, so muss gehandelt werden.
Dabei wollen die Freien Wähler alle Parlamentarier und Verantwortliche in die Pflicht nehmen. Hierfür wird die FWG haushaltspolitische Leitlinien einbringen und diese versuchen mit allen verbindlich zu vereinbaren und umzusetzen. Herausreden gilt dann nicht mehr.Denn, wer bei dieser Herkulesaufgabe nicht mit anpacken will der muss dem Bürger dann schon schlüssig und ehrlich erklären können wie er es besser machen will, um Generationengerechtigkeit zwischen jung und alt herzustellen, oder für eine soziale Stadt und ihre nachhaltig positive Entwicklung in allen Bereichen zu sorgen.
Auch werden die Freien Wähler gleich nach Aschermittwoch verstärkt in die WahlOffensive gehen. Hierfür sind Hausbesuche, Bürgergespräche, Infostände, und die Aufstellung neuer Plakate (siehe Plakatabzug), auf denen die Kandidaten zu sehen sind, für alle Stadteile vorgesehen.

Wahlplakat FWG Hattersheim 2011
(FWG-Kandidaten von l.n.r.: Karl Heinz Spengler, Willi F. Torka,
Pia Lixenfeld, Dr. Klaus M. Schmidt, Helmut Eberhardt)
Über alle Termine und weitere Aktivitäten kann man sich auch im Internet unter
www.fwg-hattersheim.de erkundigen. Zusätzlich wird ab dem 14. März ein aktueller
Fakten-Check zur Haushaltslage Auskunft über die finanzielle Zukunft der Stadt
geben.

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